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Fahrlehrerlehrgang Klasse BE Frankfurt Oktober 2013

Fahrlehrerlehrgang Klasse BE Oktober 2013

Hallo liebe Teilnehmer/innen des Fahrlehrerlehrgangs BE Oktober 2013,

wir möchten euch hier eine eigene Plattform, abseits von den sozialen Medien geben, wo ihr euch untereinander austauschen könnt und vielleicht sogar in den nächsten Jahren miteinander in Kontakt bleiben könnt. Es wäre schön, wenn ihr uns und euren Kollegen mitteilt, wie es euch ergangen ist z.B. eure bestandenen Prüfungen, ein neues Beschäftigungsverhältnis, die Gründung einer Fahrschule oder auch der Nachwuchs in der Familie.

Wir freuen uns darauf wieder etwas von euch zu hören!

Autor:
Datum: Mittwoch, 5. März 2014 11:52
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6 Kommentare

  1. 1

    Sooo auch wir haben die Schriftliche entlich hinter uns 😉

    Das Wurde gefragt in der Schriftlichen Prüfung:

    Recht:
    Fahrerlaubnis auf Probe
    Welche Verkehrsverstöße werden während der Probezeit hauptsächlich begangen? und welche wesentlichen ursachen gibt es dafür ?
    Welche Verkehrsteilnehmer sind sind von der fahrerlaubis auf robe betroffen und wie lange dauert die ProbezeitP
    Welche folgen ergeben sich bei einer oder bei weiteren Auffälligkeiten?

    Stvo:

    Gefahrzeichen
    man musste eingehen auf VZ: 108, 136, 142

    Pädagogik:

    Welche Ziele und Inhalte haben Dokumentationen in der fahrschule

    Inhalte der Vor und Nachbesprechung?

    Technik: (Scheiß frage)

    Erläutern Sie folgende begriffe:

    Betriebsbremse
    Feststellbremse
    Anhängerbremse
    ABV
    HU
    AU
    ASR

    Für die weiteren wünsche Ich noch viel Erfolg 😉

  2. 2

    Die mündliche ist auch geschafft 🙂

    hier bekommt ihr einen kurzen eiblick was so gefragt wurde:

    Recht:

    -Unterschied Überholen/Vorbeifahren
    – Was ist nach einem Unfall zu tun ?
    – Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
    – Was ist eine angemessene Wartezeit?

    Technik:

    – Bauteile der Betriebsbremse
    – Was ist ein Bremskraftverstärker?
    – Was ist ALB ?
    – Was ist ein EG-Kontrollgerät und wer muss das haben?

    Pädagogik:

    -Was ist eine Stufenausbildung?
    – Ziel und Inhalt der Grundstufe
    – Wo würden Sie schwierige Verkehrssituationen auf der Diagrammkarte unterbringen?
    – Inhalte der Leistungsstufe
    – Unterrichtsgestaltung zum Thema HU

    StVO:

    – Hat mir das VZ 325 gezeigt (Verkehrsberuhigter Bereich) Was gilt an diesem VZ?
    -Was ist Schrittgeschwindigkeit?
    – Unterschied Halten und Parken
    – 2 Fahrzeuge kommen an die Parklücke einer ist schon dran vorbei gefahren um rückwärts rein zufahren, Wer ist bevorrechtigt diese Parklücke zu benutzen?
    – Definition Fahrstreifen

    Es ist aufjedenfall machbar und ich habe es entlich hintermir 😉

    Das was ihr im Lehrgang lernt reicht um es zu schaffen.

    Viel Erfolg bei der Prüfung!

  3. 3

    hallo, soooo auch wir haben die mündliche geschafft.schauen wir mal ob wir noch alles zusammenkriegen was wir gefragt wurden.
    recht( Hr.Schmitt) ilker: Sichtgrundsatz,BE96,Fahrerlaubnis auf Probe wo es steht was es besagt…, was darf mit BE gefahren werden und BF17 und was ist ein Kfz,allgemeine VZ -welche gruppen und ob markierungen auch VZ sind
    Recht Bianca:Sichtbarkeitsgrundsatz(anstatt sichtgrundsatz) Ladungssicherung/kennzeichnung wie und wo geschrieben und §, VZ welche gruppen und richtzeichen welche dieses sind und ob sie ge und verbote enthalten,wer ist zuständig für die ladung-welcher § und wo steht er.-welche anderen pflichten fahrzeugführer – wo welcher § und was er sonst besagt.
    Technik(Hr. Kaltwasser) Ilker: Lenktrapez, beanspruchung der inneren und äusseren räder bei kurvenfahrt, reifenprofiltiefe wieviel,woran erkennt man das und muss es über die gesamte fläche sein,stützlast wo findet man die angaben,was sind rückstrahler -welche gibt es und wann darf ich nebelschlussleuchte nutzen
    Technik Bianca:wie schwer muss einBE anhänger fü ausbildung sein, stützlast was das ist und wo steht sie,was muss ich tun wenn die ladung höher ist als die stützlast von kupplung,somit kam es auf die achslast und achslastverteilung-was die gute verteilung in diesem fall wäre und warum.dynamische achslatverteilung was und warum, rückstrahler-wie sieht er aus und ob an allen gleich und ob es auch seitliche gibt.
    Pädagogik(Fr. Hummel) Ilker: was sind richtziele,grobziele,feinziele und beispiele dazu, was ist stress, was sind innere und äussere stressoren -wie kann man fahrschüler unter stress beruhigen, exemplarische vertiefung und wie setzt man diese um.
    Pädagogik Bianca: Warnehmung- was vermindert sie und warum „sehen“ ältere mehr als junge fahrer, multisensorisch-was verstet man darunter und was muss alles mitwirken, was mach ich wenn fahrschüler sehr aggresiv wird in der fahrstunde und warum ich dieses tun würde,- methoden und welche medien dazu und warum.
    fahrlehrer(Hr.Böhm) Ilker: kraftfahrstrasse-alles darüber, sonderfahrten,wieviele,welche es sind,VZ schneekettenpflicht-alles darüber
    Fahrlehrer Bianca: wie schnell ago-ausnahmen und beschreibung, wie die markierungen heissen,stützlast(hatte vergessen das der techniker schon gefragt hatte und da haben sie erst mal gelacht und geredet und dikutiert..hahaha), VZ aufstellung gefahr stau und drunter geschwindigkeit 60-was ich zu tun habe wie schnell..etc, VZ schneekettenpflicht- ob immer auch wenns trocken ist etc…,sonderfahrten-welche es gibt und welche zusammensetzung bei der nachtfahrt und wieso.
    Sodele,denke das wars.die prüfer waren sehr nett und haben (zumindestens uns) die nervosität genommen und uns immer wieder auf die sprünge geholfen(mit anderen beispielen wenn sie merkten wir haben die antwort aber die „formulierung“ war noch nicht so ganz klar.
    viel glück für alle folgenden 😉

  4. 4

    Hallo alle zusammen…

    so endlich ist es geschafft und ich habe auch meine Fachkunde-Prüfung bstanden!!!

    Hier die Fragen, die ich in der mündlichen beantworten durfte.

    Die Rechtlerin hat angefangen (eine supernette Frau)
    Sie hat mich nach der Einteilung des Rechts abgefragt und wollte dann detailiert jeweils ins Öffentliche- und Zivilrecht. Wer gegen wen? Um was geht es da? Wann? Warum? (Dank Herr Brenner war alles easy)
    Dann fragte sie mich nach dem §142 StGB Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und wollte da wiederum auf die tätige Reue hinaus mit der 24 Stunden Regelung, die im Absatz 4 steht. Darauf folgte die Frage, ob sich denn ein Vorteil ergeben würde, wenn man innerhalb der 24 Stunden den Unfall melden würde. Vorteil? JA! siehe Absatz 4!!

    Der Techniker auch ein netter gewesen…
    Seine Fragen waren warne folgende zwei:
    Stützlast und mit Beispielen, was darf ich ziehen was nicht und als letztes den Kammschen Kreis.

    Der Pädagoge fragte alles um die Fahrschl.Ausb.O, hauptsächlich §1.
    Lernziele, Lernzielarten etc. Was von den wo steht?

    In StVO fragte mich man alles um die Klasse B.
    (Nein, nicht wie Unterricht nach der Anhängerregel!!!) Sie fragte mich was darf mein Fahrschüler mit der Klasse B Fahren.
    Sie wollte auf MEHRSPURIGE UND EINSPURIGE FAHRZEUGE hinaus!!! Definition PKW. Darf der Besitzer von Klasse B ein Taxi fahren? Was für Vorrichtugen sollte/muss ein Taxi haben? Darf er ein Mietwagen fahren?
    Dann fragte sie noch kurz nach, wo das halten verboten ist. Dank Eckhard Vollmer und den zahlreichen Wiederholungen war das alles natürlich lösbar.

    So lief meine mündliche Prüfung ab…
    Im großen und ganzen war alles okay, die Fragen nicht als so wild, aber in dem Moment in der Prüfung kommen die einem schwerer vor als sie sind. Einfach kurz durchatmen, kurz überlegen und dann antworten. Die Zeit hat man und braucht man auch kurz.
    Ansonsten wünsche ich allen anderen VIEL ERFOLG in der Prüfung!!! Und den Rest sehe ich ja in der Päd.-Woche! Ich freue mich auf den JOB!!!

    LG Firat

  5. 5

    Habe meine schriftliche Prüfung auch hinter mir.
    Meine Fragen waren:
    – Schäden am stehenden Fahrzeug am Lenkrad, Handbremse und Bremspedal, welche Mängel/Ursache, wie erkennbar?
    – Gefährdungshaftung und Verschuldungshaftung Unterschied?
    Unterschied Kasko und Haftpflichtversicherung?
    – Stufenausbildung wie viele, was ist das, drei Stufen komplett nennen plus Inhalte.
    – Anhalteweg mit Beispiel, alle Formeln rechnen.

  6. 6

    Danke für die guten Antworten, sehr informativ. Ich habe bald meine Schriftliche in meiner Fahrschule. Bin schon echt aufgeregt. Aber das wird schon. Durch euch kann man sich echt gut darauf vorbereiten!

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