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Fahrlehrerlehrgang BE Frankfurt April 2012

BE April 2012

Hallo liebe Teilnehmer des Fahrlehrerlehrgangs BE April 2012,

hier wie versprochen eure Plattform, um in den nächsten Jahren miteinander in Kontakt zu bleiben. Es wäre schön, wenn ihr uns und euren Kollegen mitteilt, wie es euch ergangen ist z.B. eure bestandenen Prüfungen, ein neues Beschäftigungsverhältnis, die Gründung einer Fahrschule oder auch der Nachwuchs in der Familie.

Wir freuen uns darauf wieder etwas von euch zu hören!

Autor:
Datum: Freitag, 31. August 2012 12:44
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9 Kommentare

  1. 1

    Prüfungsfragen Schriftlich BE 12.09.12

    1. Erläutern Sie an hand von Beispielen folgende Begriffe

    a. Schrittgeschwindigkeit
    b. mäßige Geschwindigkeit
    c. Höchstgeschwindigkeit
    d. mindest Geschwindigkeit
    e. Richtgeschwindigkeit
    f. Bauart bedingte Geschwindigkeit

    2. In der StVO gibt es die Begriffe Überholen und Vorbeifahren.

    a. Erlätern Sie die beidern Begriffe
    b. Sie fahren mit einem PKW auf einer ausseörtlichen Strasse mit einem Fahrstreifen für jede Richtung und wollen einen Sattelzug überholen, erklären Sie ggf. anhand einer Skizze wie Sie den Überholvorgeng einleiten/durchführen.
    c. Welche pflichten hat der Fahren eines KFZ das überholt wird.

    3. Wie äußern sich am stehenden Fahrzeug defekte beim betätigen von? :

    a. Lenkrad
    b.Bremspedal
    c.Handbremshebel

    Erklären Sie was die Ursache für den defekt sein könnte

    4. Im theoretischen Unterricht gibt es die Unterrichtsform? Methode Gruppenarbeit.

    a. Benennen Sie aus Pädagogischer sicht die wichtigsten vorteile der Gruppenarbeit.
    b. Zählen Sie auf wie Sie die Gruppenarbeit vorbereiten und durchführen würden.
    c. Erläutern Sie anhand Beispiel Parken und Halten wie Sie eine Gruppenarbeit im theoretischen Unterricht durchführen würden.

    Hab die Aufgaben so im Gedächtnis keine Gewähr auf 100% formuierung

  2. 2

    Hallo hallo!

    So, ich habs geschafft und bin auch echt froh, daß dieser Teil erledigt ist.

    Hier erstmal meine Fragen aus der mündlichen Prüfung vom 17.09:
    Recht: Rund um die FE, vor allem Entzug, wer darf entziehen und warum, wie lange. OWi- und Strafverfahren,die Unterschiede, Strafbefehl,wie laufen sie ab. Opportunitäts- und Legalitätsgrundsatz.

    Technik: Tagfahrlicht, Birnen überhaupt, M+S Reifen, Katalyse (hey, ich konnte sogar die chem. Dinger nennen!!!!) Rußpartikelfilter. Irgendwas war noch, komm` ich jetzt aber nicht mehr drauf.

    Pädagogik: Ich denke, er wollte auf die Feinziele raus, bin mit der Fragestellung nicht so ganz klar gekommen.

    Fahrlehrerin: Woran erkennt man einen Feldweg? Abschleppen, Anschleppen und Schleppen, was ist das? Stufen Curri, speziell Aufbaustufe. Unterschiede Autobahn/Kraftfahrstraße.

    Die Warterei vor und nach der Prüfung bis zur Bekanntgabe empfand ich wirklich als Hölle, aber die Prüfer selbst – vor allem Frau Rechtlerin (weiß ihren Namen nicht mehr) und der Techniker, Herr Junk – waren absolut nett gewesen. Und sie versuchen einem auf die Sprünge zu helfen, oder bekräftigen sogar („Sie sind schon richtig, erzählen Sie nur weiter“) wenns mal hängt.

    Mein Tipp: Alles sagen was einem dazu einfällt, auch wenn es nicht „den Punkt“ trifft, sie merken, daß man nicht ganz so ahnungslos ist, so kam es mir zumindest vor.

    So, ich freue mich erstmal darauf, morgen aufzuwachen und nicht das Wort „Verschuldens- und Gefährdungshaftung“ als ersten Gedanken zu haben (jaaaaa Herr Brenner, soweit war es schon!!).
    Und allen, die es noch vor sich haben, wünsche ich viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Glück, ich denk an Euch und drück ganz doll die Daumen!!!

    Lieben Gruß
    Ingrid

  3. 3

    Mündliche Prüfung,
    Hallo Leute, ich könnte mir jetzt die Fragen aus der Mündlichen Prüfung aus den Rippen leiern aber das tue ich nicht. Erstens weil ich sie nicht richtig zusammen bekomme und zweitens das was ihr gelernt habt reicht absolut aus. WENN IHR GELERNT HABT!! Der Prüfungsausschuss fragt nach nichts was ihr nicht schon mal im DVPi Kurs gehört habt. Tipp: nehmt keine Bücher (Beck, B-Buch, usw.) mehr mit zur Prüfung, macht euch schick seht gut aus (der Prüfungsausschuss schaut auch da rauf), seit locker, habt Spaß, hört auf die Geprüften nach den Fragen zu fragen, ihr werdet was ganz anderes gefragt, ihr macht euch nur Verrückt, geht lieber noch eine rauchen, oder nen Kaffee trinken, das wird schon. Denn IHR HABT JA GELERNT IHR WISST ALLES, und Meister Schaal, Volmer und Co haben Recht „MUT ZUR LÜCKE“. Dann euch allen Viel Glück für die Prüfung.
    Gruß Klaus
    Kurs B/BE 04.2012

  4. 4

    Hallo liebe Lehrgangsteilnehmer/innen,

    ich bin aus dem Urlaub zurück und habe gleich mal euer Gruppenfoto hochgeladen. Sehr schönes Foto!

    Gruß
    Steffen

  5. 5

    Hallo Leute,
    Ich hätte an euch paar Fragen zwecks Fahrlehrer Prüfungen.
    Würde mich freuen wenn jemand von euch sich meldet.
    Meine email Adresse. viktor.79@gmx.de

    Grüß
    Viktor

  6. Mirco powered by Peter
    Montag, 26. November 2012 12:38
    6

    Schriftliche Fahrlehrerprüfung BE
    vom 21.11.2012
    1.
    Fahranfänger verursachen prozentual mehr Unfälle als andere Verkehrsteilnehmer. Mit der Fahrerlaubnis auf Probe versucht man dem entgegen zu wirken.
    1) Nennen Sie die während der Probezeit hauptsächlich begangenen Verkehrsverstöße und deren möglichen Ursachen.
    2) Wen betrifft die „Probezeit“? Wie lange dauert sie?
    3) Nennen Sie Folgen bei einer bzw. einer weiteren Auffälligkeit.
    2.
    Erläutern Sie die gesetzlichen Bestimmungen bei der Zusammenstellung von Zügen (PKW und Anhänger) und gehen Sie mit Beispielen auf die Fahrzeugkombinationen ein.
    Erläutern Sie
    a) Anhängelast
    b) Stützlast
    c) Tatsächliches Gewicht
    d) Zulässige Gesamtmasse
    e) Leermasse
    3.
    Erklären Sie unter Zuhilfenahme von Skizzen die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Diesel- und Otto-Motoren.
    4.
    a. Erläutern Sie den Begriff „Stress“ und erklären Sie, wie sich Stress auf den Fahrschüler auswirkt.
    b. Welche generellen äußeren und inneren Faktoren können Stress im Körper erzeugen? Nennen Sie jeweils ein Beispiel.
    c. Was können Sie kurzfristig und langfristig gegen Stress tun?

  7. 7

    Fahrlehrerprüfung Klasse BE vom 16.01.2013
    1. Der Straßenverkehr hat ein wesentlichen Einfluss auf die Schädigung der Umwelt!
    a) Nennen Sie die Umweltbelastung, die vom Straßenverkehr ausgeht?
    b) Beschreiben Sie –in Grundzügen- die wichtigsten umweltschädigenden Prozesse?
    c) Beschreiben Sie die Möglichkeit zur Vermeidung von Umweltschaden durch Kraftfahrer
    d) Seit geraumer Zeit sieht man in Städten das folgende Verkehrszeichen in Verbindung mit dem unteren Zusatzzeichen.

    1da) Aufgrund welcher Rechtsfolge dürfen diese Zeichen angeornet/aufgestellt werden?
    1db) Welche Regelung haben Sie für den Fahrer von Kraftfahrzeugen zur folge?
    1dc) Gibt es Ausnahmen und wenn ja, für welche KFZ?

    2. a) Bei welchen Verkehrsteilnehmer müssen Sie besonders mit nicht Verkehrsgerechten Verhalten rechnen?
    b) Erläutern Sie an Beispielen, wie man derartige Gefahren durch eigenes Verhalten begegnen kann?

    3. Ihr Fahrzeug ist mit Reifen ausgestattet, die Folgende Bezeichnung trägt 185/65R14 86T
    a) Erläutern Sie die vorgenannte Reifenbezeichnung!
    b) Was ist Aquaplaning und welche Faktoren beeinflussen Aquaplaning?
    c) Welche Reifenschäden kann man durch Sichtprüfung feststellen und welche Ursache können diese Schäden hervorrufen? (in Stichworten)

    4. Erläutern Sie im Zusammenhang mit der Informationsaufnahme die Begriffe.

    a) Sehschärfe
    b) Adaption
    c) Gesichtsfeld
    d) Fixationspunkt
    e) Farbensehen
    f) Dämmerungs-, Nachtsehen
    g) Räumliches Sehen

  8. 8

    Das ist das VZ zu Frage 1d

  9. 9

    Sorry bild geht nicht Umweltzone mit zusatzzeichen (plaketten) VZ 270.1

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